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  • „Plädoyer für eine resiliente deutsche Sicherheitspolitik: Insgesamt ein verständliches Werk für den sicherheitspolitisch interessierten Bürger, der damit einen Gesamtüberblick über das komplexe Thema bekommt.“  Rezension Peter Uhde GSP
  • „Der im Wochenschau Verlag erschienene Titel „Sicherheitspolitik verstehen“ ist darauf ausgerichtet, Handlungsfelder, Kontroversen und Lösungsansätze aufzuzeigen. Bei aller Komplexität der Materie bereitet das Buch sicherheitspolitische Zusammenhänge allgemein verständlich auf. Der Blick fürs Wesentliche wohnt diesem Buch inne. Wichtige zentrale Aussagen werden übersichtlich zusammengefasst. So werden im Vorwort sieben prägnante Thesen formuliert und im Verlauf des Buches hergeleitet und begründet. So zum „vernetzten Ansatz“ in einer Welt der Komplexität und Dynamik, über das sicherheitspolitische Engagement Deutschlands in der Welt, die Verantwortung Deutschlands für die internationale Sicherheit und seine stabilisierende Rolle in Europa bis hin zu einer realistischen Perzeption darüber, was Sicherheitspolitik leisten kann. […] Dieses wissenschaftliche Werk schlägt den Bogen von den Grundlagen moderner Sicherheitsvorsorge über den heutigen sicherheitspolitischen Kontext zu den Treibern der Unsicherheit bis hin zu den strategischen Handlungsfeldern, den ausgewählten Akteuren der Sicherheitspolitik und schließlich zu Deutschlands sicherheitspolitischem Handlungsbedarf. Sehr hilfreich ist, dass immer wieder Diskussionsfragen in farblich abgesetzten Feldern den Text strukturieren. Etwa diese: „Überfordert eine ,umfassende Sicherheitspolitik‘ die Akteure in der Praxis?“ oder „Wie lässt sich die Komplexität in der heutigen Sicherheitspolitik beherrschen?“ Fragen wie diesen widmet sich in der Folge der Text sehr differenziert anhand konkreter Beispiele. Dieses Sachbuch tritt aus dem wissenschaftlichen Elfenbeinturm heraus. Es bereitet Sicherheitspolitik alltagstauglich und allgemein verständlich auf. So ermöglicht es der neue Titel von Kersten Lahl und Johannes Varwick, komplexe Sachverhalte zu erkennen. Damit leistet er für sicherheitspolitisch Interessierte einen wichtigen Beitrag zur Meinungsbildung und Dialogfähigkeit.“ (Jörg Fleischer, Redaktion der Bundeswehr)